Karins Sticheleien
2019
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In Arbeit im Februar:

Corinth
SMC-Pullover
Camomille
Spectra
Radiance Shawl
Classy Lady Cardigan
Damson (Lace-Version)
Fallmaschen-Jacke
Cables & Lace Jacket
Schachbrett-Jacke
Glockenblume
Rufflicious
Katia-Weste
Noro Cardigan

Auf den Nadeln:
Glockenblume
Rufflicious
Katia-Weste
Bi-directional Vest
Noro-Cardigan
Swing Vest
Flechtmuster-Tuch
Lady Sweater
Revontuli
Stiefmutter-Socken *
Drop-Stitch Shawl
Mrs. Bluejeans *
Perlensocken
Damen-Handstulpen
Quadratpulli
Flechtmuster-Socken
Bindi-Socken
Keyhole Top
Handsome Triangle
Icarus Shawl
Shimmer Socks
Pink Panther
Goldener Drachen
Shikisai-Jacke *
Comfort Shawl
Waffelsocken
Rainbow-Jacke *
Jacke rosa-braun
Arizona-Jacke
6fach-Socken
Modell K
Socken Lifestyle
Boucléjacke
Cape
Schal Counterpoint

To Do:


Vielleicht irgendwann:
(ganz allein für mich)

Filztasche
Birch
Bettsocken
Katzenkorb
Josephine

 Fertig in 2012:

Handytasche blau


8 Gramm

Eure Kommentare:
Tina:
Diesen Freitag haben wir gefeiert. Und ich mu
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:
Wie uninterressant!!
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MsYtseJam:
Sowas schönes hab´ ich noch nie gesehen!
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19sixty:
Als "Nüsser Mädche" (mittlerweile in die Pamp
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Andrea:
Kopf hoch, deine Mutter braucht dich ...
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Tag: Uru

Akkordarbeit

Stricken, stricken, stricken ist derzeit angesagt. Und zwar in jeder verfügbaren Minute.
Aber wenn man ein Ziel vor Augen hat und die Zeit zum Erreichen knapp ist, geht es nicht anders.

Im Januar werde ich in der Düsseldorfer Oper den "Ring des Nibelungen" sehen. Ja, richtig, stundenlang werde ich ruhig sitzen und Wagnersche Musik hören. Es ist nicht jedermanns Geschmack und viele andere würden das niemals machen, aber ich freue mich sehr darauf. Zumal ich in Begleitung eines netten Musikkollegen aus "meinen" beiden Orchestern dort hin gehen werde.

Tja, und in die Oper geht man gehe ich natürlich nicht in Jeans, sondern ich ziehe mich auf jeden Fall etwas schicker an. An den letzten beiden Abenden möchte ich sogar zwei Abendkleider ausführen.
Und da die beiden Kleider schulterfrei sind, brauche ich etwas, um meine Schulter zu wärmen. Eine Wagner-Stola also.

Meine Wahl ist dabei auf die "Beaded Leaf Lace Stole" gefallen,

aus dem Buch "Shawls Two" aus der Serie "Vogue Knitting on the Go!"

Angefangen hatte ich zunächst am 25. Dezember, aber nach fünf Mustersätzen habe ich alles von den Nadeln gerissen, weil die verwendeten Perlen zu silbrig schienen (ein Kleid ist flaschengrün und das andere gold mit schwarz), obwohl sie durchsichtig und einfach irisierend sind. Aber auch das Maschenbild einen Tick zu fest war.

An Neujahr habe ich neu angefangen. Statt einer 3,75mm-Nadel benutze ich nun eine 4mm-Nadel. Das macht - bei meinem festen Stricken - einen riesigen Unterschied. Man glaubt es kaum, dass diese viertel Nadelstärke wirklich einen solchen Unterschied ausmacht.
Nun bin ich rundum zufrieden und auch die Perlen, für die ich mich dann letztendlich entschieden habe, sind genau die richtigen.
Es war also goldrichtig, das erste "Gestricksel" von den Nadeln zu nehmen und neu zu starten.

Inzwischen habe ich genau die Hälfte von der Stola geschafft. Es dauert lange, bis ich die einzelnen Reihen fertig habe. Es sind momentan 376 Maschen auf der Nadel und das Einstricken der Perlen macht das Ganze noch einmal langwieriger. Und es werden noch viel mehr...

Stricken tu ich übrigens mit einer Merino Lace Uru-Wolle von "handpainted yarn" in schwarz. Das ist ganz schön anstrengend für die Augen.
Aber die Wolle ist herrlich weich und ich freue mich schon, das federleichte Tuch um meine Schulter legen zu können.

Ach ja, wollt Ihr mal einen Blick auf das Werk werfen?




Die Bilder sind übrigens noch von dem ersten Strickversuch. Aufgrund des winterlichen Wetters habe ich es nämlich nicht geschafft, von dem aktuellen Versuch ein gescheites Foto zu machen. Und inzwischen sind viel zu viele Maschen auf der Nadel, um ein halbwegs gescheites Foto wenigstens von einem Teil des Schultertuches machen zu können.

Nickname 07.01.2009, 18.13 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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Meine Heimatstadt:

Neuss


Aktuell dabei:









Zufallsspruch:
Die Dekadenz schlendert im Gewand einer gierigen Lust durch die Straßen der Illusion derweil ein innerer Ernst im Weltenwerden sich schüchtern nur durch Nebengaßen drückt.

(C) Christa Schyboll


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